Die Ausstellung ist weiter gemäß der Öffnungszeiten für Besucher unter Einhaltung der 2G-Regelung und Kontakterfassung am Counter zugänglich. Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist notwendig.
Größere Gruppen (ab 6 Personen) sollten sich separat anmelden und bitte außerhalb der Dienstzeiten kommen (Mo bis Do ab 16.30 Uhr, Freitag ab 14.30 Uhr)
Anmeldung unter: 03334/214-1255 oder 03334/214-1854.

Praeludium – die frühen Arbeiten des Horst Paul Wunderlich

Sonderausstellung im Kuppelsaal des Paul-Wunderlich-Hauses im 2. OG

Bereits seit April 2020 werden im zweiten Obergeschoss Arbeiten, Fotos und Dokumente aus dem Leben des Künstlers im Zeitraum 1945–1958 präsentiert.
Durch einen glücklichen Umstand konnte die „Stiftung für das Paul-Wunderlich-Haus“ einen Teil, der durch private Sammler*innen bewahrten, noch vorhandenen frühen Arbeiten, ankaufen. Diese Skizzen, Studien und Drucke sind Zeitdokumente und Belege eines zeigenswerten Vorspiels – ein Praeludium, in dem die Grundlagen für das erfolgreiche Wirken des Künstlers in den folgenden Jahrzehnten gelegt wurden. Die Paul-Wunderlich-Stiftung präsentiert in der Geburtsstadt des Künstlers eine Auswahl dieser ersten Arbeiten. Darunter befinden sich Porträtzeichnungen von Familienmitgliedern, Stillleben und Sujets der Innenräume des Schlosses Eutin, in dem die Familie Wunderlich mit anderen Flüchtlingen nach dem Kriegsende untergebracht war. Druckgrafiken aus Wunderlichs Studienzeit und der Zeit seiner ersten Lehrtätigkeit an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg lassen künstlerische Fortschritte, aber auch die Einflüsse seiner Lehrer und Professoren erkennen.

Im nebenstehenden Video bieten wir Ihnen die Möglichkeit bei einem virtuellen Rundgang einen Eindruck von dieser Exposition zu gewinnen.

Dialoge – Karin Székessy porträtiert Bildende Künstler

Sonderausstellung auf zwei Etagen des Paul-Wunderlich-Hauses

Karin Székessy zählt zu den wichtigsten Fotografinnen Deutschlands. Neben ihren sehr einfühlsamen Fotografien des weiblichen Aktes widmet sie sich immer wieder der Porträtfotografie. Inspiriert durch Begegnungen mit Malern, Zeichnern, Grafikern und Bildhauern aus ihrem künstlerischen Umfeld, entstehen seit den 1960er-Jahren bis heute sehr lebendige und authentische Künstlerporträts. In den zumeist in schwarz/weiß festgehaltenen Arbeiten gelingt es Karin Székessy, die enge Verzahnung zwischen dem dargestellten Künstler und seiner Kunst in die Fotografie mit einfließen zu lassen. Die Ausstellung im Erdgeschoss lässt sich durch die gläserne Fassade auch bei geschlossenem Haus betrachten.

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Video zur aktuellen Ausstellung
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